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Kontakt

Ihre direkten Ansprechpartner für Entsorgung sind:

Dr. Heinrich Hermann (Projektkoordinator) und Lothar Pokorny (Projektleiter)

Tel.
Fax
+49 - 221 - 37 92-0
+49 - 221 - 37 92-299
Allgemeine Delaboriereinrichtungen PDF Drucken
Nicht mehr benutzbare Munition wird zunächst in ihre Einzelkomponenten zerlegt und so weit wie möglich weiter verwertet: Die Metallteile werden nach Entfernen des Explosivstoffes als wertvoller Metallschrott abgegeben, die Explosivstoffe werden möglichst zurückgewonnen (z.B. TNT, siehe Einrichtungen zum Regenerieren von Explosivstoffen). Nicht regenerierbare Explosivstoffe und Treibmittel werden vernichtet (siehe Verbrennungsanlagen).

MEISSNER liefert für die Delaborierung von konventioneller Munition, Kampfstoffmunition und pyrotechnischen Sätzen sowohl einzelne Maschinen als auch komplette Anlagen, die auf die speziellen Anforderungen der Kunden und die zu delaborierende Munition zugeschnitten sind.

Das Programm zum Delaborieren umfasst unter anderem Einrichtungen zum Sägen, Fräsen, Schneiden mit dem Hochdruckwasserstrahl und zum Zerlegen, wie Abschraubmaschinen für Zünder, Einrichtungen zum Ausziehen von Geschossen aus Treibladungshülsen und zum Auspressen von Zündern. Alle Maschinen können unter Sicherheit und fernüberwacht betrieben werden.